Presse

Tostedter Wochenblatt vom 5.9.2012:

Nordheide Wochenblatt:

Tostedter Wochenblatt vom 19.9.2012:

Hamburger Abendblatt vom 18.10.2012

Nordheide Wochenblatt vom 24.10.2012:

Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 31.10.2012

Nordheide Wochenblatt vom 31.10.2012:

Nordheide Wochenblatt vom 7.11.2012

Tostedter Wochenblatt vom 7.11.2012:

Hamburger Abendblatt vom 7.11.2012: Verschuldung in Tostedt explodiert

Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 9.11.2012 (andernorts hält auch die SPD die Schaffung von weiteren Krippenplätzen bei vorhandenen Kindergärten für die beste Idee):

Rotenburger Zeitung vom 9.11.2012 (Probleme bei höherem Verkehrsaufkommen auf Kopfsteinpflasterstraßen):

Nordheide Wochenblatt vom 14.11.2012 („An die Schulkinder denken“)

Nordheide Wochenblatt vom 17.11.2012:

Nordheide Wochenblatt vom 12.12.2012 („Parkplätze statt Schulhof“, „Günter Weiß“)

Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 12.12.2012:

4 Gedanken zu “Presse

  1. Für eine Samtgemeinde ist es erforderlich, dass Kindergartenplätze eben nicht nur in den einzelnen Mitgliedsgemeinden vorhanden sind, sondern dass die Eltern die Möglichkeit haben ihre Kinder auch zentral in Tostedt unterzubringen. Es spielen hier nicht nur die längeren Öffnungszeiten und das breitere Angebot eine Rolle. Auch für die Integration und die sozialen Kontakte innerhalb der Samtgemeinde sind diese Einrichtungen unerlässlich! Im übrigen wird in keinster Weise deutlich welch historische Punkte im Detail verbaut werden würden. Eine historische Wiese?
    Arne Bliwernitz

    • Natürlich sollen Krippenplätze nicht nur in den Mitgliedsgemeinden, sondern vor allem in Tostedt vorgehalten werden. Aber dies ist ja schon längst der Fall. Bisher befinden sich 80% der Krippenplätze in Tostedt. Nach der Fertigstellung der 30 Krippenplätze im Stocken werden sogar 85,7% der Krippenplätze in Tostedt liegen. Hingegen kommen aus Tostedt nicht einmal 40% der Krippenkinder (Kindergartenbedarfsplan, S. 54, dieser zählt Todtglüsingen wie die anderen Gliedgemeinden extra). Da das Angebot möglichst ortsnah sein soll, ist nicht nachvollziehbar, warum nun weiterhin nur in Tostedt Krippenplätze geschaffen werden sollen.
      Das Dorf Tostedt ist einmal um die Tösteniederung entstanden, hier ist noch etwas von der Ursprünglichkeit erhalten geblieben, deshalb hat der Tostedter Gemeinderat diesen Bereich in der Vergangenheit nicht ohne Grund mit einem Bebauungsplan, der jetzt geändert werden soll, geschützt.
      Peter Dörsam

  2. Da hat man also einen Heimatverein. Der sitzt – nein, nicht im Ortskern, sondern im historischen Dorfkern.
    Da hat man Politiker verschiedener Couleur, die sitzen zwar seit Jahrzehnten in Tostedt, haben aber offenbar die Orientierung verloren.
    „Kinder in den Ortskern“ – liebe Interessierte, ein Blick auf den Stadt(?)-Plan zeigt, die offenbar mit Gewalt durchzusetzende Baufläche liegt am nördlichen Ausgang Tostedts. Der Ortskern ist ganz woanders.
    Der historische Dorfkern allerdings im Umfeld von Kirche, Sand und Grundschule Dieckhofstraße scheint Bauwütigen geradezu ein Tummelplatz zu sein.
    Kinder sollen toben – ja, aber bitteschön, wo bleibt denn die Bewegung für Schüler und Kita-Kinder, wenn – wie hier beabsichtigt – alle Freiflächen bis auf Minima zugebaut werden?! – An anderer Stelle sind genügend vorhanden. Etwas mehr Flexibilität würde man sich von Gewählten schon wünschen!

  3. Herr Bliwernitz, und Ihre Initiative: Wir brauchen Krippenplätze ja, aber nicht an diesem Standort. Zu Ihrer Frage der Historie. Auf dem vorgesehen Bauplatz wurden ca 1000 Jahre lang Tostedter Bürgerinnen und Bürger bis 1846 begraben, denn unmittelbar daneben standen bis ca 1870 die vier aufeinander gebauten Tostedter Kirchen. Geht es noch hostirscher ?? Das Helms Museum freut sich schon auf die umfangreichen Grabbeilagen, die sie finden werden. Auf dem Weg zur Krippe in die Dieckhofstr. kommen Sie selbst vom Wümmegrund an drei für Sie wesentlich näheren Krippen vorbei. Otter, Kinderland, Krippe Trifftstr. Als ökologisch versierter Biogasbetreiber sollten Sie ein besonderes Interesse an der Vermeidung von Treibhausgasen und unnötigem Auverkehr haben, wenn Sie Ihre Kinder an den für am ungünstigstengelegenen Krippenplatz bringen wollen. Ca 15 km hin und 15 km zurück. Nach Otter sind es je drei Kilometer. (Infos aus Google, Bliwernitz). Wohnen, die Eltern die mit Vehenz den Standort Dieckhofstr. fordern auch dort oder müssen auch hier lange Autofahrten unternommen werden, um die bisherige Ruhe der alten Menschen beim Betreuten Wohnen von morgens bis Abends bei den Bring- und Abholdiensten zu stören?????.

    Gruß Inge T.

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